Grrrrrrrr …

Zur Abwechslung mal eine Playlist statt eines ausführlichen Berichts. Sollte auch was aussagen …

1. Killing in the name - Rage against the machine

2. Whiskey in the jar - Metallica

3. Got ma nuts from a hippy - Fratellis

4. Sabotage - Beastie Boys

5. Everything is average nowadays - Kaiser Chiefs

6. Paradise City - Guns’n Roses

7. The great escape - We are scientists

8. Poison - Alice Cooper

9. Another one bites the dust - Queen

10. Every day I love you less and less - Kaiser Chiefs

11. Black Betty - Ram Jam

12. Blister in the sun - Violent Femmes

13. Livin’ on a prayer - Bon Jovi

14. I was made for lovin’ you - Kiss

15. Before I fall to pieces - Razorlight

2 Responses to “Grrrrrrrr …”

  1. Will Says:

    Hm. Was hat er ausgefressen?

  2. Druzilla Says:

    Nein, nein, *er* hat nix ausgefressen. Ich brauchte bloß sehr laute Musik, die zu meiner Stimmung passte, um zu versuchen, wenigstens nicht mehr jedes Wort des spanisch-holländischen Lärms zu hören, der hier den ganzen Abend war. Und die Abende davor auch schon.

    Türen schließen, in normaler Lautstärke reden und vor allem im eigenen Zimmer bleiben (und nicht stundenlang vor der Tür des Mitbewohners) sind nämlich zu viel verlangt. Und da ich mich nicht strafbar machen wollte, brauchte ich was Anderes.

    (Die maximale Lautstärke meines Computers hat übrigens nicht ausgereicht, um den Lärm komplett auszuschließen. Und wo ich grad dabei bin: Dreck, den man beim Kochen oder Zähneputzen macht, entfernt man auch lieber nicht: In ein paar Tagen ist ja der Mitbewohner dran mit putzen.)

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