Cooler & Ram
Am Samstag waren wir im geilen coolen Bock. Nacheinander, um genau zu sein.
Nach gewohnt anstrengendem Planungs-Hickhack haben wir uns letztlich doch nur zu viert am Watershed getroffen, um in einen Pub und hinterher in einen Club zu gehen. Nach etwas Warterei in der Kälte sind wir erstmal in den Bristol Ram, den ich vom Hörensagen kannte und der sehr nett sein sollte. War er auch, aber dummerweise viel zu voll mit weihnachtsfeiernden, maskierten Irren. Dafür wurden von meinen werten Mitstreitern so interessante Getränke wie Birnen-Cider und “WinterWarmer”-Bier (Ist es ein Lager? Ist es ein Ale? Nein, es ist … Verdammt, vergessen!) entdeckt. Christian kam dann noch dazugeradelt (durch Regen und über Hügel, tapferer Knabe, sag ich euch!) und wir sind weiter in den nur wenige Häuser entfernten “Cooler”, ein Club, in dem es Samstags Indie/Alternative gibt und der angeblich gut sein sollte. Dort waren auch ca. 5 weitere FLAs, aber wir 10 haben damit dann auch eine ganze Weile die absolute Publikumsmehrheit gebildet.
Nun muss man zur Ehrenrettung des Ladens sagen, dass er an anderen Tagen vielleicht wirklich ganz nett (- ’super’ eher nicht, aber ‘ganz nett’ schon -) sein könnte, aber just diesen Samstag ist dort eine eher mittelmäßige Band aufgetreten und der Abend war somit … lau. Nächstes Mal wird also woanders weitergetestet. Immerhin war es trocken, als wir uns auf den Heimweg gemacht haben, und so konnten wir laufen.